Caritasverband Zentralwohlfahrtstelle der Juden in Deutschland Diakonisches Werk

Aktuelles

November 2019: Fachtag „Kooperation praktisch, bitte!“
Aufbauend auf den Fachtag im Mai 2019 hat die QSD am 26. November erneut rd. 70 Teilnehmer*innen zum Thema der Schnittstelle zwischen Wohnungslosen- und Eingliederungshilfe zusammengebracht.
Hartmut Heidt (GEBEWO) moderierte. Robert Ringel (Suchthilfekoordination Treptow-Köpenick), Markus Saalmüller (Freundeskreis Integrative Dienste) sowie Ingo Bullermann (Neue Chance) gaben Kurzinputs.

Fachtag Kooperation

Danach wurden in drei Arbeitsgruppen praxisorientierte Fragestellungen diskutiert: Wie können vorhandene sozialrechtliche Instrumente praktisch umgesetzt werden (insbesondere Einzelvereinbarungen und verbundene Hilfen)? Wie können Schwellen zur Eingliederungshilfe überwunden werden (und wie können zuständige Akteure hier besser kooperieren)? Wie können Zwischenbereiche für Grenzgänger*innen gestaltet werden (welche Konzeptionen gibt es bereits und welche Modelle sind zukünftig denkbar)?
Wir werden das Thema sicher und gerne weiter verfolgen. Danke an alle für den tollen Austausch!

 

November 2019: Fachgespräch zur Leitlinienentwicklung der Berliner Wohnungslosenhilfepolitik
Im Nachgang der jährlichen Mitgliederversammlung hat die QSD am 22. November mit rd. 50 Gästen ein Fachgespräch zur Leitlinienentwicklung der Berliner Wohnungslosenhilfepolitik ausgerichtet.
Im engeren Sinne sei der Prozess nicht wirklich partizipativ gewesen, resümierte in ihrem Vortrag Prof. Dr. Susanne Gerull. Dies läge aber in der Natur der Sache, da die letztendliche Verabschiedung ein Entscheidungsvorgang der gewählten politischen Organe sei.

Fachgespräch Leitlinienentwicklung der Berliner Wohnungslosenhilfepolitik

Allerdings – darin waren sich die Gäste des Fachgespräches einig – war der Beteiligungsgrad unterschiedlichster Akteur*innen hier deutlich höher als bei bisherigen vergleichbaren Strategiebildungsprozessen in Berlin.
Auch die Ergebnisse, also die Inhalte der Leitlinien, wurden überwiegend gelobt. Jetzt müsse es darum gehen, diese Inhalte konkret umzusetzen und dafür Strukturen und Gremien zu schaffen, die wiederum viele einbeziehen und für alle transparent sind. Christian Schröder von der Senatsverwaltung IAS erläuterte hierzu den aktuellen Planungsstand.
Hier finden Sie den Vortrag von Prof. Dr. Susanne Gerull. Hier finden Sie die Leitlinien der Berliner Wohnungslosenhilfepolitik.

 

Mai 2019: Kooperation, bitte!
Um die Schnittstelle zwischen der Wohnungslosen- und der Eingliederungshilfe ging es beim Fachtag im Diakonischen Werk. Die Veranstalter - das rückenwind+ Projekt "Potenziale vernetzen - Inklusion stärken" und die Qualitätsgemeinschaft Soziale Dienste - hatten 100 Professionelle aus beiden Arbeitsfeldern, von freien Trägern, aus Bezirksämtern und Senatsverwaltungen zusammengebracht.
Fachtag Mai 2019
Ingo Bullermann (Neue Chance) stellte die drei Instrumente Einzelvereinbarungen, Persönliches Budget und Verbundene Hilfen für den Übergang von der Wohnungslosen- in die Eingliederungshilfe vor. Marcel Deck (GEBEWO) erläuterte das Neuköllner Modell zur Umsetzung von Suchthilfe im Wohnheim Teupitzer Straße. Ina Zimmermann (DWBO) , Heike Christ (Bürgerhilfe), Uwe Brohl-Zubert (Paritätischer Wohlfahrtsverband) und Dr. Thomas Götz (Landesbeauftragter für Psychiatrie) diskutierten auf dem Podium die Veränderungen der Schnittsstelle durch das BTHG und die ausstehende Flexibilisierung der Hilfen nach § 67 SGB XII.
Die Veranstalter wollen weitere Dialogangebote machen, um nachhaltig die Kooperation zwischen den Arbeitsfeldern und Akteuren zu verbessern.

 

Mai 2019: Flexibilisierung der Hilfen nach § 67 SGB XII
Die Fachgruppe hat sich mit den aktuellen Herausforderungen an das System der Hilfen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten (sogenannte 67er-Hilfen) beschäftigt, die in Berlin primär wohnungslosen oder von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen vorbehalten sind. Die Hilfen werden derzeit in einem starren System von Leistungstypen geleistet, die automatisch an eine bestimmte Wohnform gebunden sind. Die Bedarfe der Betroffenen haben sich in den vergangenen Jahren jedoch stark verändert; sie gestalten sich deutlich komplexer und vielfältiger als noch vor einigen Jahren. Die Intensität der Hilfen muss sich an den Bedarfen der Betroffenen orientieren und nicht an der Wohnform.
Die QSD-Fachgruppe Berliner Wohnungsnotfallhilfe hat vor diesem Hintergrund ein Positionspapier erstellt und ein Modell zur bedarfsgerechten Flexibilisierung des Hilfesystems entwickelt. Hier geht’s zum Positionspapier.

 

April 2019: Übergänge von der Wohnungslosen- in die Eingliederungshilfe
Die Berliner Wohnungslosenhilfe – insbesondere die Hilfe nach § 67 SGB XII – hat es zu einem erheblichen Teil mit Menschen zu tun, deren Hilfebedarfe an der Grenze zur Eingliederungshilfe oder auch eindeutig in diesem Bereich liegen. Dies stellt die Leistungsberechtigten und die Mitarbeitenden gleichermaßen vor große Herausforderungen.
Fehlende Zeit für die notwendigen persönlichen Hilfen führt zu langen Verweildauern, nicht selten zu Hilfeabbrüchen und zu starken Belastungen für die Mitarbeitenden. Überleitungen in die Angebote der Eingliederungshilfe scheitern häufig an enormen administrativen Hürden, an der schwankenden Motivation der Leistungsberechtigten und an mangelnden Angeboten bzw. fehlenden Unterbringungsmöglichkeiten auf Seite der Eingliederungshilfe.
In der QSD Fachgruppe Berliner Wohnungsnotfallhilfe haben wir uns intensiv mit der Frage beschäftigt, wie Übergänge von der Wohnungslosen- in die Eingliederungshilfe dennoch gelingen können. Welche Instrumente stehen eigentlich bereits zur Verfügung und können nach unseren praktischen Erfahrungen auch erfolgreich genutzt werden? Und welche Perspektiven und Möglichkeiten für eine konkrete Verbesserung der bedarfsgerechten Versorgung lassen sich daraus ableiten?
Wir empfehlen Ihnen zur Lektüre unser Positionspapier.

 

Januar 2019: Umbenennung in Fachgruppe Berliner Wohnungsnotfallhilfe
Durch fehlenden Wohnraum gewinnt die Prävention von Wohnraumverlust zunehmend an Bedeutung. Mit dem Verlust der Wohnung verlieren Menschen häufig auch ihr angestammtes Wohnumfeld und ihren Sozialraum. Die Einrichtungen und Dienste der betroffenen Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit sehen sich vor neue Herausforderungen gestellt.
Um dieser Entwicklung und der gestiegenen Relevanz der Prävention von Wohnraumverlust Rechnung zu tragen, hat die Fachgruppe Berliner Wohnungslosenhilfe sich in Fachgruppe Berliner Wohnungsnotfallhilfe umbenannt. Entsprechend der Definition der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. ist eine Person ein Wohnungsnotfall, wenn sie wohnungslos oder von Wohnungslosigkeit bedroht ist oder in unzumutbaren Wohnverhältnissen lebt. Mit dieser umfassenderen Definition des Wohnungsnotfalls wird der Aspekt der Prävention stärker berücksichtigt.

 

Dezember 2018: Soziale Dienstleistungen brauchen Vertrauen, Glaubwürdigkeit – und Werte

QSD - FacheventMittlerweile hat es schon Tradition: Im Nachgang ihrer jährlichen Mitgliederversammlung bietet die QSD ein Fachevent an, das etwas aus dem üblichen Rahmen fällt. Diesmal hat für uns Andrea Straßburg referiert, die mit sozialpädagogischem und kriminologischem Hintergrund als Unternehmensberaterin tätig ist.
Ja, soziale Organisationen brauchen das Vertrauen ihrer Kund*innen. Dies lebt von der Glaubwürdigkeit sowohl im öffentlichen Auftreten als auch im alltäglichen Handeln. Aber welche Werte stehen eigentlich hinter diesem Auftreten und Handeln? Wer hat das Leitbild geschrieben, und wer im Unternehmen kennt es? Was ist den unterschiedlichen handelnden Personen persönlich wichtig, wie bewusst ist ihnen das,  und wie verhandeln sie das miteinander? Wer oder was lenkt die sog. Unternehmenskultur?
Im Ergebnis scheinen gemeinnützige Organisationen gut beraten, diese Fragestellungen laufend und zielorientiert zu reflektieren – damit ihnen weder ihre Mitarbeiter*innen noch ihre Kund*innen weglaufen.
Wir danken den rd. 60 Teilnehmenden für spannende Diskussionen an einem entspannten Herbstnachmittag!

 

September 2018: Informationen für Leistungsberechtigte § 67 SGB XII

Die Fachgruppe hat Informationen für Nutzer*innen zu den Leistungen nach § 67 SGB XII als Anlage zum Leistungsvertrag zusammengestellt, welche einen Überblick u. a. über den Zugang und den Verlauf der Hilfen geben. Ziel ist es, mit der Vorlage, die als Ergänzung zum Leistungsvertrag genutzt werden kann, größtmögliche Transparenz für die Leistungsberechtigten herzustellen. Es gibt zwei Versionen in einfach gehaltener Sprache, die zum Download zur Verfügung stehen. Hier geht’s zu den Dokumenten.

 

März 2018: Betreutes Jugendwohnen unter Druck

Wohnungsmarkt, Rahmenbedingungen und Entgeltprobleme machen dem Betreuten Jugendwohnen zu schaffen. Die Fachgruppe Hilfen zur Erziehung hat diese Themen in einem aktuellen Positionspapier aufgegriffen. Die Fachgruppe besteht seit nunmehr einem halben Jahr und ist offen für neue Mitglieder, die etwas in der Berliner Jugendhilfe bewegen möchten! Hier geht´s zum Positionspapier.

 

Februar 2018: Das Trägerwohnungsmodell in der Diskussion

Rund 6.000 Trägerwohnungen werden von den Berliner Trägern der Wohnungslosen- und Eingliederungshilfe zur Verfügung gestellt, um ambulante Betreuungsleistungen mit der Unterbringung in Wohnraum zu verbinden. Das Trägerwohnungsmodell spielt damit in den Berliner Hilfesystemen eine wichtige und erfolgreiche Rolle. Es hat aber auch Schwächen und erfährt mancherlei Kritik. Die Fachgruppe Berliner Wohnungslosenhilfe plädiert in ihrem aktuellen Positionspapier für eine differenzierte Bewertung und eine konstruktive Weiterentwicklung des Modells. Hier geht´s zum Positionspapier.

 

Dezember 2017: Was bedeutet „Erfolg“ in den Hilfen nach §§ 67 ff. SGB XII in Zeiten der Wohnungsnot?

QSD - MitgliederversammlungTrotz der schwierigen Situation auf dem Berliner Wohnungsmarkt gelingt es den Mitarbeiter*innen der Wohnungslosenhilfe noch immer, die Leistungsberechtigten mit besonderen sozialen Schwierigkeiten bei der Suche nach eigenem Wohnraum wirksam zu unterstützen. In einer zunehmenden Zahl der Fälle kommt es jedoch dazu, dass – selbst wenn eine Unterstützung in Form einer Hilfe nach §§ 67 ff. SGB XII besteht – am Ende der Maßnahme keine eigene Wohnung gefunden werden kann.

Zu diesem Thema hatte die QSD nach ihrer Mitgliederversammlung am 01.12.2017 zu einem interaktiven Fachgespräch eingeladen. Rd. einhundert Fachleute von freien Trägern, Bezirksämtern und Senatsverwaltung diskutierten mit den Gästen auf dem Podium – Elke Müller-Meerkatz (Soziale Wohnhilfe Neukölln), Prof. Dr. Susanne Gerull (Alice-Salomon-Hochschule Berlin), Ina Zimmermann (Vorstandsvorsitzende des QSD e.V.) und Hans Armgart (Fachgruppe Berliner Wohnungslosenhilfe des QSD e.V.).

Ergebnis: „Erfolg“ darf sich nicht ausschließlich am Thema Wohnen bemessen, sondern muss anhand der individuellen Hilfeplanung des Einzelfalles bewertet werden; wichtige Erfolge erzielen die Hilfemaßnahmen nach §§ 67 ff. SGB XII auch in anderen Bereichen, wie z.B. der beruflichen Integration, der Wiedereingliederung nach Straffälligkeit oder bei der Förderung persönlicher Handlungsautonomie. Dennoch bedeutet es vor allem für die Leistungsberechtigten, aber auch für die beteiligten Fachkräfte eine schwierige Lage und eine hohe Frustration, wenn am Ende der Maßnahme nicht das wichtige Ziel des Übergangs in eine eigene Wohnung erreicht wird.

Alle beteiligten Stellen suchen derzeit nach Wegen, um dieser Problematik erfolgreich zu begegnen. Handlungsvorschläge reichen vom verstärkten politischen Engagement, um Lösungen auf Ebene des Wohnungsmarktes zu befördern, bis zur stärkeren Hinwendung zur Prävention, um neu entstehende Wohnungslosigkeit zu vermeiden.

Wir danken allen Teilnehmer*innen für ihre engagierten Beiträge, unserem Vorstandsmitglied Hartmut Heidt für die professionelle Moderation und dem DWBO für den räumlichen Rahmen eines anregenden Nachmittags!

 

August 2017: Integriertes Sozialprogramm – Statistische Auswertung Wohnungslosenhilfe

Die Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales fördert im Integrierten Sozialprogramm zahlreiche Projekte in unterschiedlichen Angebotsbereichen. Die QSD ist von der Senatsverwaltung langfristig mit der Evaluation und der statistischen Auswertung der Projekte in den Angebotsbereichen Behindertenhilfe und Wohnungslosenhilfe beauftragt. Aktuell ist für den Angebotsbereich Wohnungslosenhilfe der Kurzbericht 2016 mit den Evaluationsergebnissen der QSD erschienen. Sie finden ihn hier.

 

August 2017: Befragung zum Thema Familien in der Wohnungslosenhilfe

Die angespannte Lage am Berliner Wohnungsmarkt hat dazu geführt, dass zunehmend auch Familien – d. h. Haushalte mit Kindern – von Wohnungslosigkeit bedroht oder betroffen sind. Freie Träger betreuen diese Familien seit einigen Jahren vermehrt im Rahmen der ambulanten Hilfen gem. §§ 67 ff SGB XII und werden dadurch vor vielfältige neue Herausforderungen gestellt. Die Fachgruppe Berliner Wohnungslosenhilfe hat hierzu eine verbandsübergreifende Befragung durchgeführt. Sie finden hier das Positionspapier mit Ergebnissen, Auswertung und Empfehlungen.

 

Juni 2017: Neue Fachgruppe Berliner Hilfen zur Erziehung

Im Bereich der Hilfen zur Erziehung nach SGB VIII stoßen wir in Berlin immer wieder auf Themen und Probleme, für deren formale Bearbeitung zwar Strukturen und Gremien existieren, deren konstruktive Auflösung aus Sicht der Träger aber besser sein könnte. Die neue Fachgruppe Berliner HzE soll einen offenen und verbandsübergreifenden Austausch, gegenseitige Unterstützung bei Qualitätsthemen sowie die Entwicklung gemeinsamer Strategien und Empfehlungen ermöglichen. Wir laden hiermit alle Mitgliedsorganisationen, die im Bereich der Hilfen zur Erziehung tätig sind, zur konstituierenden Sitzung am 7. September von 14 bis 16 Uhr in der Geschäftsstelle der Neuen Chance in der Lahnstr. 86a in 12055 Berlin (Hinterhaus, 4. OG) ein. Hier geht´s zur neuen Fachgruppe!

 

Dezember 2016: Integriertes Sozialprogramm

Die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales fördert im Integrierten Sozialprogramm zahlreiche Projekte in unterschiedlichen Angebotsbereichen. Die QSD ist von der Senatsverwaltung langfristig mit der Evaluation und der statistischen Auswertung der Projekte in den Angebotsbereichen Behindertenhilfe und Wohnungslosenhilfe beauftragt. Aktuell sind für beide Angebotsbereiche die ISP-Jahresberichte der Senatsverwaltung erschienen. In diesen sind auch die Evaluationsergebnisse der QSD abgebildet. Hier finden Sie den beiden Kurzberichte zur Behindertenhilfe und zur Wohnungslosenhilfe. (Stand: Dezember 2016)

 

Dezember 2016: Wirkungsmessung in der Sozialen Arbeit

Bei einer Fachveranstaltung mit Prof. Dr. Michael Macsenaere (Institut für Kinder- und Jugendhilfe Mainz) haben am 02. Dezember 2016 über achtzig Mitarbeitende und Verantwortliche sozialer Dienstleistungen über das Thema Wirkungsmessung diskutiert: Wie kann sie gelingen? Wie kann sie zur Reflektion und Verbesserung sozialer Dienstleistungen genutzt werden? Welche Rolle kann sie bei der öffentlichen Darstellung für die Reputation der sozialen Arbeit spielen? Hier die Folien zum Vortrag!

 

März 2016: Notübernachtungen der Kältehilfe

Die Notübernachtungen der Berliner Kältehilfe reichen von ehrenamtlichen Nachtcafés mit zehn Plätzen bis zu Traglufthallen mit über 100 Plätzen. Während der letzten Monate gab es zwischen Verbänden, Trägern und Initiativen eine lebhafte Diskussion zu den Vor- und Nachteilen der unterschiedlichen Notübernachtungstypen. Die Fachgruppe Berliner Wohnungslosenhilfe hat hierzu ein Positionspapier entwickelt, das die wichtigsten Qualitätsfaktoren benennt und angesichts der heterogenen Zielgruppen den Wert der Vielfalt betont.

 

August 2015: Fachgruppe Flüchtlingshilfe

Zunehmend mehr Mitglieder der QSD engagieren sich in der Hilfe für Flüchtlinge. Der hier seit Monaten anhaltende Zeit- und Handlungsdruck stellt die Betreiber von Gemeinschaftsunterkünften und anderen Einrichtungen vor besondere Herausforderungen auch in der Entwicklung und Sicherung der Qualität. Im August 2015 fand daher die Gründungsversammlung der Fachgruppe Flüchtlingshilfe statt. Alle in diesem Arbeitsfeld tätigen Mitglieder der QSD können teilnehmen; alle anderen gemeinnützigen Einrichtungsbetreiber können einen zweimonatigen Gaststatus beantragen.
Sie finden hier weitere Informationen.

 

November 2013: Leitlinien der QSD

Die Mitgliederversammlung des QSD e.V. hat am 22.11.2013 neue Leitlinien beschlossen. Die Leitlinien formulieren den Anspruch an die Mitglieder der QSD, in ihren Einrichtungen und Diensten ein erkennbares Qualitätsmanagementsystem zu praktizieren oder aktiv anzustreben sowie auf eine ständige Verbesserung der Qualitätsstandards hinzuwirken. Die Selbstverpflichtung, sich an diese Leitlinien zu halten, ist zukünftig Teil des Aufnahmeantrages für die Mitgliedschaft in der QSD.
Die Leitlinien finden Sie hier.

 

November 2012: Fachgruppe Berliner Wohnungslosenhilfe

Ab sofort wird den QSD-Mitgliedern in der Fachgruppe Berliner Wohnungslosenhilfe eine neue Plattform für die gemeinsame Reflexion und gegenseitige Unterstützung bzgl. Qualität und Fachlichkeit angeboten. Die Fachgruppe will durch Diskussion aktueller Entwicklungen und durch Erarbeitung entsprechender Standards auch Beiträge zur Schaffung qualitätssichernder Rahmenbedingungen leisten.
Hier geht´s zur Fachgruppe.

 

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